komme was wolle…

Plätzchenrezepte kommen und gehen, aber jedes Weihnachten braucht Stolle(n). Isso wenn wann man im Einzugskreis der (einzig wahren) Dresdner Variante großgeworden ist. So weiß ich auch, dass Stollen im Oktober, allerspätestens im November gebacken wird. Die Lagerzeit macht ihn ja erst aus,  die Aromen müssen sich verbinden und die Krume weichen. Der Plan für dieses Jahr lautete: Stollen, selbstgebacken mit Sauerteig statt Hefe. Wie bereits gesagt, ohne Stollen geht es nicht, komme eben was wolle. Also folgt der „schnelle“ kurzentschlossene Kompromiss. Ein Livieto in nichtmal 2 Tagen aus dem Boden gestampft aus einem guten, kräftigen Roggensauer. Dazu ein Rezept mit Hand und Fuß von Stefanie in Häppchengröße verbacken. Die Ministollen ziehen schneller durch und gelingen noch rechtzeitig zum Fest.  Also gar kein Stress, oder?

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